Extruder kalibrieren

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Das Problem

Viele quälen sich unnötig lange durch unzählige Versuche, die richtige Einstellung für die Fördermenge (den so genannten „Flow“) ohne Extruder kalibrieren im Slicer einzustellen und stoßen dann trotzdem immer wieder auf das Problem der „over-extrusion“ oder „under-extrusion“.

Eigentlich sollte der vom Slicer-Programm erstellte GCode festlegen, wie viel Filament in den Extruder geschickt wird: „Hallo, Feeder, schiebe das Filament um 10 mm weiter!“ – so sollte das jeweilige Druckmodell dann auch perfekt wie berechnet aussehen.

Sollte… denn es ist sehr wahrscheinlich, dass die standardmäßig voreingestellten Förderschritte („Steps“) nicht korrekt sind. Es wird zu viel oder zu wenig gefördert, vielleicht nur 6 mm statt 10 mm (Folge: „under-extrusion“) oder gar 15 mm statt 10 mm (Folge: „over-extrusion“).

Das lässt sich mittels der „Flow“-Einstellung im Slicer nicht wirklich gut ausgleichen und wird immer an der einen oder anderen Stelle zu schlechten Ergebnissen führen.

Aber das ändern wir jetzt. Wir wollen den Extruder kalibrieren und stellen dafür gemeinsam die „E-Steps“ am Anycubic i3 MEGA ein.

Was wir brauchen:

Eines davon sollte sich in jedem Haushalt finden lassen.

Wie wir anfangen:

extruder feeder 235x300 - Extruder kalibrierenSofern gerade kein Filament in eurem Anycubic i3 MEGA eingeführt ist, führen wir wie gewohnt das Filament in den Feeder ein und lassen es von diesem ein bisschen einziehen. Es muss nicht bis ins Hotend vorgeschoben werden und wir müssen auch kein Filament ausgeben bzw. verschwenden. Das ist zum reinen Messen und Extruder kalibrieren insgesamt nicht notwendig, schadet aber auch nicht.

Anschließend suchen wir uns einen festen Punkt, z.B. die Unterkante des unteren Hebels des Feeder, wo das Filament hineingeht.

Falls ihr den Filamentsensor nutzt, empfiehlt es sich, ihn für die Kalibrierung aus reinen Handhabungsgründen wegzulassen. Damit es später keine entsprechende Fehlermeldung gibt, führt in den Sensor einfach ein loses Stück Filament ein.

Dann messt ihr von diesem festen Punkt aus genau 120 mm Filament und markiert die Stelle mit einem Strich auf dem Filament.

Kurz zur Erklärung: Wir wollen gleich 100 mm Filament ausgeben lassen. Damit wir nachmessen können, ob das geklappt hat und es auch genau 100 mm waren, markieren wir bei 120 mm und gucken später, ob erwartungsgemäß auch 20 mm übrig geblieben sind.

Wie es weiter geht:

Sofern ihr Octoprint (in Verbindung mit einem Raspberry) nutzt – was grundsätzlich empfehlenswert ist – sind die folgenden Schritte recht einfach umzusetzen. Geht einfach auf den Reiter „Terminal“.

Falls nicht, müssstet ihr euren Anycubic i3 MEGA via USB-Kabel mit eurem PC verbinden. Anschließend nutzt ihr bspw. Printrun oder – sofern vorhanden – die interne Steuerfunktion des Slicers Simplify3D.

Welche Methode auch immer ihr nutzt, ihr müsst letztlich damit in der Lage sein, kontrolliert GCode-Befehle an euren 3D-Drucker zu senden, um den Extruder kalibrieren zu können.

Jetzt sind die 100 mm dran!

Wir geben nun 100 mm aus. Idealerweise nicht auf einmal, da sich diese Menge ggf. am Hotend aufstauen und somit das Ergebnis verfälschen könnte. Ich habe damals einfach 5x 20 mm hintereinander ausgegeben, jeweils mit einer Sekunde Pause dazwischen.

Über Octoprint könnt ihr das bequem durch Eingabe von „20 mm“ und 5-maligem Drücken auf den „Extrude“ erledigen. Bei Printrun funktioniert dies ähnlich.

Wir messen!

Jetzt messen wir von unserem zuvor festgelegten festen Punkt bis zu unserer Markierung. Kommen wir hierbei auf genau 20 mm, sind wir fertig und können uns freuen. Es ist keine Kalibrierung notwendig. Dies wird aber in den meisten Fällen nicht so sein, sondern es wird eine Abweichung um mehrere mm geben.

Wir rechnen!

Wir bedienen uns einer einfachen Formel:

( 100 mm / gemessene tatsächliche Länge in mm ) * aktueller „Step“-Wert = neuer „Step“-Wert

Doch, Moment, was ist denn der aktuelle „Step“-Wert? Diesen bekommen wir durch Absenden des GCode-Befehls „M503“ über das Terminal. Dort finden sich jede Menge Angaben, u.a.  diese Zeile so oder so ähnlich:

[…]
Recv: echo:Steps per unit:
Recv: echo: M92 X80.00 Y80.00 Z400.00 E92.60
[…]

Da haben wir ihn – den aktuellen Wert. Dieser kann bei euch abweichend sein, aber er steht in jedem Fall am Ende hinter dem „E“.

Fangen wir an zu rechnen. Gehen wir davon aus, dass wir nach dem Fördern von 100 mm nicht wie erhofft 20 mm übrig haben, sondern 25 mm. Es wurden somit also nur 95 mm gefördert. Somit können wir die oben erwähnte Formel wie folgt ausfüllen:

( 100 mm / 95 mm ) * 92,60 = 97,47

Wir haben ihn, unseren idealen „Step“-Wert! Und diesen geben wir nun unserem 3D-Drucker bekannt mittels:

M92 X80.00 Y80.00 Z400.00 E97.47

Wichtig: Kein Komma vor den Dezimalstellen setzen, sondern einen Punkt.

Nun sichern wir all dies noch, so dass der neue Wert auch beim nächsten Einschalten des Anycubic i3 MEGA noch gültig ist und wir das Extruder kalibrieren nicht erneut vornehmen müssen.

M500

Fertig!

Jetzt könnt ihr bei Bedarf das Ergebnis noch kurz überprüfen, indem ihr die Prozedur mit den 120 mm und der Strichmarkierung einfach noch einmal wiederholt. Nun sollte es mit der Restlänge von exakt 20 mm passen.

Zusammengefasst:
  1. 120 mm messen und markieren.
  2. 100 mm fördern lassen.
  3. Verbleibende mm bis zur Strichmarkierung messen.
  4. Differenz mit aktuellem Wert abgleichen und ggf. mit der Formel neuen Wert errechnen.
  5. Neuen Wert eingeben und speichern.

Solltet ihr davor bereits versucht haben mittels der „Flow“-Einstellung in eurem Slicer das Druckergebnis zu verbessern, so setzt diese nun für den ersten Testdruck (z.B. von dem klassischen 3D Benchy) erst einmal wieder auf „100%“ bzw. „1.0“ zurück.

Und, hat das Extruder kalibrieren bei dir geklappt?

Kommentare (49)

  • GianniBlaze Antworten

    VIelen Vielen Vielen Dank Für diese Anleitung du hast mir echt geholfen, war Kurz davor meinen Any Wegzugeben.

    16. November 2018 at 2:09
  • Michael H. Antworten

    Hammer, gut erklärt! Ich drucke schon so lange und habe mich immer rumgequält mit Flow… Weil ich das noch nie so gemacht habe, peinlich… Jetzt mal genau wie du es beschrieben hast gemacht, und alles ist top! Vielen DANK!!!

    22. November 2018 at 0:54
  • Thorsten Antworten

    Wow echt super gut beschrieben Anleitung. Bei mir waren es auch 6 mm zu wenig. 10 Minuten Arbeit dann war es fertig. Danke

    27. November 2018 at 8:31
  • Uwe Antworten

    Super Beschreibung und gut umzusetzen. Was mich noch sehr interessiert ist die Kalibrierung der Achsen, um Objekte maßhaltig zu drucken. Vielleicht machst du dazu auch noch eine Anleitung. Ich habe zwar noch keinen Calibrationcube gedruckt, aber bei zwei anderen Teilen festgestellt das sie zu groß sind.

    9. Dezember 2018 at 7:19
  • Benny Antworten

    poah. Das war die Rettung

    Ich hatte die Firmware des i3 Mega aktualisiert und auf einmal wollte kein Druck mehr klappen, die erste Schicht quoll teilweise immer über vor Material bevor der Feeder aufgegeben hat. Der Feeder hat extrem eingezogen und anstatt das Filament zu fördern ist das Zahnrad nur noch durchgerutscht nachdem das Filament im Hot-End war.

    Mit dem M500 Befehl kam raus, dass der Extruder step auf E384 stand und er anstatt 100mm ganze 405mm eingezogen hat!! quasi fast den ganzen Bowden Schlauch entlang (habe 100mm Einzug im Jog Control bei Simplify 3D genutzt)

    Habe es dann korrigiert. Vielen Dank!!

    27. Dezember 2018 at 2:16
    • Ralf Antworten

      Dann hast du die 1.4 Firmware installiert und die ist für den Titan extruder !!!!!! Also den i3-Mega-s oder den umbaukit

      21. Februar 2019 at 6:58
    • Martin Antworten

      Bei mir war auch E384 eingestellt, allerdings zog er ca 5 mm zuwenig ein. Ich habe den Wert jetzt auf E404 eingestellt. Kann das sein?

      13. August 2020 at 18:42
  • Pascal Antworten

    Super Anleitung! Vielen Dank. Habe das gleiche Problem wie ‚Benny‘ gehabt. Nach dem Update war die Förderrate bei E384. Für nen Anfänger ne ganz schöne Herausforderung bis man überhaupt das Problem erkennt und herausfindet wie man es lösen könnte.
    Nochmals vielen Dank für die tolle Anleitung und weiter so.

    27. Dezember 2018 at 22:43
    • Ulrich Weber Antworten

      Wenn nach dem E eine Zahl mit 3xx oder 4xx steht, habt ihr die falsche Firmware geflasht.
      Es gibt den Mega und den Mega S, beim Mega S ist ein Feeder verbaut, bei dem die Förderung mir einer 4:1 Übersetzung realisiert wurde!

      24. April 2019 at 14:22
      • Patrick Antworten

        Hi also ich habe keine Firmware geändert.

        Als ich mein Extruder nachgemessen hatte, fehlten bei mir 7 mm.

        Habe jetz E407. 32 gespeichert

        9. Dezember 2019 at 4:34
  • Artexsl Antworten

    Danke für die super Anleitung – bei mir waren es auch 6mm zu wenig.
    Bauteil vor und nach Kalibrierung gedruckt – deutliche Verbesserung der Optik.

    1. Januar 2019 at 21:05
  • Bruno Rieforth Antworten

    Bei meinem neuen Drucker ist von Anfang an folgendes Problem, dass das Zahnrad am Extruder nicht in eine Richtung fährt sondern nur Circa 1 mm hin und her. Das Filament wird also nicht nach vorne transportiert.

    12. Januar 2019 at 9:46
  • Peter Born Antworten

    Bei meinem I3 Mega habe ich dies probiert und bin mir nicht sicher, welcher Parameter der richtige ist. In der Anleitung hier steht z.B. Recv: echo: M92 X80.00 Y80.00 Z400.00 E92.60
    Bei meinen Parametern steht: RECV:echo: M203 X500.000 Y500.00 Z6.00 E60.00 oder M205 S0.00 T0.00 B20000 X10.00 Z0.40 E5.0
    Aber keine Zeile mit dem Parameter M92
    Kann mir jemand helfen, oder mache ich einen fehler zur Ermittelung der korrekten Werte
    Vielen Dank
    Peter

    19. Januar 2019 at 11:52
  • Mario Antworten

    Bei mir waren es 8mm zu wenig, das Druckbild hat sich deutlich verbessert.
    Vielen Dank für die super Anleitung.

    20. Januar 2019 at 16:45
  • Karl Heinz Antworten

    Was jetzt noch fehlt, ist das anschliende ermitteln des Flows. Denn selbst mit kalibriertem Extruder fällt dies nicht weg. 😉

    26. Januar 2019 at 12:49
  • Tristan Antworten

    Danke für die tolle Anleitung. Ich habe auch alle Schritte gewissenhaft und genau durchgeführt. Nach dem speichern mit M500 bekomme ich auch die Rückmeldung Settings stored, jedoch wenn ich dann weitere 100mm durchlaufen lasse zeigt sich keine Verbesserung.

    Anycubic Mega I3 S

    30. Januar 2019 at 16:13
    • Urs Antworten

      Super erklärt, hat genau so funktioniert. Danke vielmals!!

      11. Januar 2020 at 9:05
  • project80 Antworten

    Ich hatte dem I3 Mega noch gar nicht an den PC angeschlossen und habe extra für diesen Test den Treiber und Printrun installiert.
    Mein Verdacht war, dass ich eine Unterextrusion ab Werk habe, da die Drucke manchmak etwas „riffelig“ waren

    Der Test nach Deiner Anleitung hat auf Anhieb geklappt und meinen Verdacht bestätigt. Es haben fast 4 mm gefehlt, was also einer Unterextrusion um 4% entspricht. Nun ist alles korrigiert und ich freue mich schon auf den ersten Testdruck mit den neuen Parametern.

    Vielen Dank für die Tips. 🙂

    9. März 2019 at 17:22
    • Stefan Antworten

      Gleiches Problem. Hatte zufällig genau wie im Artikel 5mm zu wenig. Also den neuen Wert gesendet, mit M500 gespeichert, Neustart, neuer Wert immer noch da. Getestet: Die gleichen 5mm wieder zu wenig. Anscheinend werden die also nicht beachtet?
      Firmware 1.1, getestet mit dem Geräte-Bedienfeld bei Simplify3D.

      5. Mai 2019 at 20:24
  • Stefan Antworten

    Hat wunderbar geklappt! Vielen Dank für die Anleitung

    12. März 2019 at 7:51
  • Chris Antworten

    Bei mir klappt das so nicht.
    Der Befehl M503 gibt mir keine Werte aus. Wie ich nun gelesen habe, liegt das wohl an dem 32bit Board welches ich habe.
    Ganz tolle Sache 🙁

    28. Juni 2019 at 16:12
  • Torti Antworten

    Wenn ich bei OctoPrint auf Extrude klicke passiert absolut NICHTS.

    Ansonsten eine tolle Anleitung, Danke.

    22. Juli 2019 at 12:49
    • Thomas Antworten

      Ich habe das Problem, dass ich bei extrude keine 100mm und keine Speed eingeben kann

      18. August 2020 at 15:28
  • Matthias Antworten

    Hallo,

    danke für die Anleitung. Sie hat mir sehr geholfen. Nur bei dem für mich neuen gcode habe ich etwas gebraucht um die 20mm Vorschub hinzubekommen.
    Lösung:
    1. Gerät aufheizen
    2. „G91“ senden (sonst geht der Vorschub nicht)
    3. „G1 E20F500“ für 20mm Vorschub senden

    Verwendet:
    Anycubic i3 Mega S Firmware 1.1.2
    OctoPi 0.16.0

    Grüße
    Matthias

    29. Juli 2019 at 23:04
  • Tobias Antworten

    Hallo.
    Ich habe den Mega S, Windows 10 Laptop und Pronterface aber Pronterface will nicht mit dem Drucker verbinden und wenn es nach mehraligem Neustart und Neuinstallation der Treiber dann doch mal klappt dann kommen nur Hyroglyphen dabei raus als würde der Text mit WingDings Schrift ausgegeben.
    Befehle jeglicher Art werden mit Error, Printer offline quitiert.
    Kennt jemand eine Lösung?

    18. August 2019 at 13:21
  • Thomas Keller Antworten

    Danke Matthias für deinen Hinweis. Genau die Anleitung habe ich gesucht. War am verzweifeln, welche Gcodes ich verwenden muss.

    4. Oktober 2019 at 8:46
    • Jens Antworten

      Hallo diese Anleitung funktioniert leider nicht mit dem 32bit Board oder kann mir einer erklären wie es bei dem 32bit Board geht?

      19. November 2019 at 14:07
  • Markus Heinrichs Antworten

    Hallo liebe Admins,

    auch von mir ein dickes Lob und Dankeschön für diese ausführliche Anleitung. Auch mich hat es ein ganzes Stück weiter gebracht. Jetzt macht es Spaß.

    LG

    Markus

    14. November 2019 at 18:43
  • Marc Antworten

    Hallo Zusammen,
    ich habe die 32-Bit Version und Firmware 1.4.0 und deshalb funktioniert nun vermutliche auch M503 nicht.
    Extrusion ist 9,3 cm anstatt 10cm.
    Mit welchem Befehl kalibriere ich das nun?
    Grüße Marc

    24. November 2019 at 22:36
  • Daniel Antworten

    Bei M503 passiert leider nichts bei mir. Habe allerdings festgestellt dass definitiv keine 20mm übrig bleiben, kann es aber nicht einstellen.

    Hardware:

    Anycubic i3 mega
    Raspberry Pi4b
    OctoPrint 1.3.12 auf OctoPi 0.17.0

    Weihnachtliche Grüße,

    Daniel

    25. Dezember 2019 at 19:46
  • Tom Antworten

    Hallo,
    mein Drucker und Desktop stehen weit auseinander.
    Kann man das nicht auch irgendwie mit einer SD-Karte oder über das Panel hinbekommen?
    Grüße

    24. März 2020 at 13:46
  • Markus Reinosch Antworten

    Hallo zusammen.

    Kann ich das Ganze auch über Cura erledigen? Bin noch ein ziemlicher Neuling was das 3d drucken angeht.
    Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe.

    Gruß Markus.

    29. März 2020 at 17:02
  • Daniel Antworten

    Hey vielleicht könnt ihr mir weiter helfen. Ich habe auch den Anycubic i3 Mega S, er ist auch mit dem Win 10 PC verbunden, Treiber sind installiert und Printrun auch. Bei Cura kann ich den Drucker steuern. Aber mit Printrun gehts nicht. ich habe den Port vom Drucker angegeben in meinem fall Com3. Auch egal welche Baudrate ich wähle es geht nicht. Wenn ich auf Connect klicke steht da nur Connecting….. aber mehr passiert da nicht. was mache ich falsch?

    3. Mai 2020 at 16:35
  • Thorsten Sümpelmann Antworten

    Hallo Gemeinde, bisher war ich immer der stille Mitleser und Lerner.
    Jetzt hab ich als Anfänger ein Problem bin seit einem Monat Besitzer eines Anycubic i3 Mega s.
    jetzt hab ich das Problem das er nicht mehr das Bett und auch die düse nicht mehr aufheizt.
    Verbindung über USB klappt auch nicht mehr.
    Brauche eure hilfe

    16. Mai 2020 at 17:40
  • Sepp Matthaes Antworten

    mein extruder läuft nun in die falsch richtung was muss ich tun?

    25. Mai 2020 at 18:35
  • Thomas Donges Antworten

    Hallo, kennt jemand die Vorgehensweise beim Anycubic 4 Max Pro (Direktextruder)

    13. Juni 2020 at 16:46
  • Hansi Antworten

    Super Anleitung !!!!!

    Hat mir sehr geholfen nachdem ich den Extruder gewechselt habe.
    Genau so was hab ich gesucht!

    Danke !!!!!

    20. Juni 2020 at 2:01
  • Oliver Quaas Antworten

    Mein Wert ist weit über 100. Vermutlich wirds eher 200. Ist das normal?

    Danke für die Anleitung auf jeden Fall!

    22. Juli 2020 at 16:57
  • HeiNic Antworten

    Hallo, ich habe meinen I3 Mega auf Mega S umgerüstet. Habe die Firmware Marlin 1.1.5 installiert, jetzt kann ich mit Pronterface keine Extrusion in der Software einstellen. Bei dem Befehl Extrution extruiert er nur 5mm. Was mir zu wenig erscheint.
    Vielleicht hat jemand eine Lösung.
    Danke Euch

    14. August 2020 at 12:55
  • Thomas Antworten

    Ich habe die neueste Windows Version von pronterface runtergeladen.
    Das Programm hat sich mit meinem Anycubis MEGA S verbunden.
    Ich kann die Temperaturen ändern, in alle Richtungen bewegen, aber ich kann keine 100mm im extruder und auch keine Speed eingeben.

    Was nun?

    18. August 2020 at 15:31
  • Karsten Puppe Antworten

    Hallo,
    meine Zeile sieht so aus : M92 X80.00 Y80.00 Z400.00 E400 . Kann das echt die richtige Zeile sein?
    Ich habe einen Anycubic I3 Mega X. Würde mich freuen über eine Rückantwort.
    LG
    Karsten

    3. September 2020 at 21:36
  • welzijn Antworten

    Danke, hat alles super geklappt. Der Extruder fördert nun genau 100 mm! Perfekt erklärt.

    18. September 2020 at 17:22
  • Haxxx Antworten

    Kann man auch, wenn keine Verbindung möglich ist, einen gcode mit den entprechenden Befehlen erstellen und über SD Karte laufen lassen?
    Hab die Treiber auf Mac und Win installiert, Jumper auf USB probiert, dennoch krieg ich es nicht hin, den Drucker über Printrun oder Cura zu steuern

    24. November 2020 at 14:29
  • Carmin Kern Antworten

    Hi, ich habe mittlerweile das Problem das der Wert immer und immer Größer geworden ist.
    Mittlerweile bin ich bei E450. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte?

    5. Januar 2021 at 12:59
  • Klaus Antworten

    Hallo Zusammen, kann ich die Einstellungen auch ohne Verbindung zum PC vornehmen? Habe den Drucker im Keller stehen 🙂
    Gruß Klaus

    24. Januar 2021 at 17:08
  • Roland Mayer Antworten

    Danke, das hat wirklich geholfen! Allerdings habe ich den „Extruder“-Button erst mal im Terminal gesucht (Habe deine Anweisungen strikt ausgeführt und vom Reiter „Steuerung“ war da nichts zu lesen. Das könntest du doch für newbies wie mich noch dazu schreiben. Ansonsten tolle Anleitung.

    16. Februar 2021 at 13:07
  • Inga Marsch Antworten

    Hallo, Admins. Auch von mir ein grosses Danke für Eure Anleitungen. Ich habe die Extruderkalibrierung entsprechend mehrfach durchgeführt und die Werte abgespeichert. Trotz des genauen 10-cm- Einzugs im Extruder scheint es bei mir zuviel Filament ausgedruckt zu werden. Verbaut ist die 0.4-er Düse und der aktualisierte Extruder (Mega S). Wandtärken sind meisstens 0.5 mm dicker als geslict in Cura 4.11. Die Wände riefig von überquellendem Filament, welches das Nozzle breitschmiert. Hab ich möglicherweise ein „Montags“- Gerät erwischt? Spürbares Spiel in X & Y- Achse ist mir nicht aufgefallen. Ich freu mich über jede Anregung oder Hilfestellung. Der Any Mega S ist mein erster Drucker, nach dem ich im hiesigen „Makerspace“ (ein hiesiger Verein) mich am 3D- Druck versuchen durfte. Übrigens an ebenfalls Any Megs S, sogar an 3 Stück. Allerdings hatte keiner dieser Drucker das hier beschriebene Problem. Offensichtlich hatten die Leute da einach das Glück: auspacken, kalibrieren & drucken. Für MEIN Problem habe die dort auch keine Lösung, sind halt auch nur „Nutzer“. Wie gesagt, im Voraus schon Danke. Fotos vom Druck kann ich, so gewünscht & möglich, nachreichen.
    DANKE
    Inga

    22. Oktober 2021 at 11:27
    • Christoph Antworten

      Hallo, Inga

      Ich habe genau dass selbe problem wie du, ich habe schon alles mögliche versucht aber null erfolg bis jetzt obwohl ich technisch eigentlich gar nicht soo ungeschickt bin…
      würde mich sehr über einen tipp freuen egal was ich würde alles versuchen…

      lg chis

      19. Januar 2022 at 13:49
  • Wolfgang Dietmar Antworten

    Danke, es hat prima geklappt. Es stört allerdings, dass das Hotend aufgeheizt werden muss zur Vermeidung von cold extrusion.

    1. Januar 2022 at 17:20

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